Ente auf Abwegen

Geschichten aus dem Leben einer Ente

The greatest thing…

…you’ll ever learn is just to love and be loved in return.

 

Ja, das ist aus Moulin Rouge geklaut aber es war irgendwie so passend, da mir das letzte Wochenende doch mal wieder verdeutlicht hat wie viel doch einzelne Personen ausmachen können. Wie schnell Angst und Zweifel, Sorgen und Stress ausgeräumt werden können durch Freundschaft, Vertrauen, Zuneigung und Liebe. Ich muss schon sagen, ich kenne da ein paar wirklich wundervolle Menschen und ich hoffe, eines Tages mit einigen davon einen wunderbaren Ort teilen zu können.

Gerade ist Hochsaison der Prüfungszeit, was den Stress und die Zweifel und den Kram erklärt. Noch bis zum 03.02. muss durchgehalten werden, danach folgt noch eine kleinere Abgabe und dann liegt theoretisch die Hälfte meines Studiums hinter mir. Wenn ich das hier so schreibe klingt das wirklich verrückt. Denn die Studienzeit kommt mir noch nicht so vor, als wäre sie schon zur Hälfte beendet sondern so, als hätte sie gerade erst richtig angefangen. Erst ab dem zweiten oder dritten Semester überwindet man den ersten Unischock, durchblickt langsam mal das System der Hochschule und stellt sich richtig auf das universitäre Lernschema ein. Und dann soll es schon so bald wieder zu Ende sein? Naja, jetzt wird erst einmal die Prüfungszeit in Angriff genommen. Mit neu geschöpfter Motivation, viel Kaffee und allem was eben sonst noch dazu gehört. TTFN

 

Januaridyll

Schweinekalt aber eben irgendwie doch wunderbar

Where are you now?

Sieg über das Licht

Oder besser gesagt über die Kabel!

Alter, seltsamer, (von mir) aufgebrochener Dimmer mit seltsamen Kabelfarben wird zum….

schönsten Lichtschalter der Welt…oder so ähnlich

Ich finde es schon beeindruckend dass ich das mit ein wenig telefonischer Hilfe von Mensch und Vater dann doch hinbekommen habe ohne auch nur einmal die Sicherung rauszuschmeißen. Ha! Das ist also meine „Leistung der Woche“. Ich finds toll.

Münster – Stuttgart – Ulm – Münster – Stuttgart – Münster

Klingt gut, nicht wahr? Eigentlich könnte die Überschrift auch noch einen ganzen Tacken länger werden wenn man die Festlichkeiten und deren entsprechende Örtlichkeiten noch mit einbaut. Aber ich dachte bevor ich meine lieben Leser schon mit der Überschrift erschlage lasse ich das doch wohl besser mal sein. Seit dem letzten Post ist wieder einige Zeit vergangen und vieles passiert. Weihnachten mit der Familie auf dem Dorf, ein Besuch des Lieblingshasis in Stuttgart über Neujahr, ein wundervolles 4-Gänge Dinner vom Küken zu Silvester inklusive lustiger Meerrettich-Schaumcreme und ganz vielen Pinienkernen, ein Besuch in Ulm, ein paar weitere Tage in Stuttgart und dann natürlich die obligatorische Rückreise in die Studienstadt.

Die Weihnachtsfeiertage sind in unserer Familie selten wirklich geruhsam. Wenn man mit 17 Mann feiert ist ein wenig Chaos eben immer mit dabei, da kann und will dann auch niemand etwas dran ändern. Da ist es natürlich nur verständlich dass es mich am zweiten Weihnachtsfeiertag schon wieder ins schöne Stuttgart zog um dem ganzen Troubel zu entfliehen. Die Feiertage haben mir trotzdem wieder viel Freude, gutes Essen, lustige Geschichten und ein paar schöne Geschenkchen eingebracht und die kanadische Verwandtschaft zu sehen ist natürlich immer eine Freude.

unser kleines Bäumchen

Über Neujahr war wie schon erwähnt mein Susi-Hasi zu Besuch in Stuttgart. Mal wieder könnte man sagen. Wir machen aus ihr auch noch „en rechte schwoab“ oder so ähnlich, hehe. Neujahr wurde in kleinem Kreis gefeiert und man muss schon sagen so eine entspannte Silvesterfeier hat definitiv was für sich. Gegen 3 Trudelte auch der gute Herr G. noch ein und man sah sich gemeinsam das obligatorische „Dinner for one“ an. Am nächsten Morgen musste ich meinen Besuch leider zurücklassen, wenn auch nicht ganz ohne Gesellschaft, um zur Feier des 80en Geburtstags meiner Omi wieder ins Hinterland zu tuckern. Davon kam die ganze Familie kugelrund zurück, aber das war ja auch irgendwie vorherzusehen.Vor der Hasiabreise gab es noch eine Stuttgart-Sneak in Anlehnung an gute alte Zeiten. Gezeigt wurde eine Verfilmung von „Headhunters“. Mein Fazit: verstörender nordischer Film. Aber irgendwie lässt er einen nicht los.

Ja, es war so kalt wie es aussieht!

Nun zu Ulm und Münster. Nein liebe Leute, ich bin nicht von Stuttgart über Ulm und Münster zurück nach Stuttgart gefahren. Für diejenigen die ein wenig geographisches Hintergrundwissen im Kopf haben ist wohl klar dass das ein dezenter Umweg wäre. Selbige Menschen sind jedoch sicherlich auch in die Tatsache eingeweiht, dass es das Ulmer Münster gibt. Eine wunderschön gestaltete Kirche mit – und nun passt gut auf liebe Kinder – dem höchsten Kirchturm der Welt. Und genau dorthin zog es mich im frischen neuen Jahr mit dem Liebsten und dessen Eltern. Windig wars. Seeeeeeeeehr windig wars. Aber auch sehr schön. Und wenn man dann erstmal oben ist weiß man auch weshalb man dezent nach Luft schnappt. Denn 768 Stufen und 143 Höhenmeter sind garnichtmal so wenig.

gewagte Pose über Ulm

Nach dem Tagesausflug und diversen Besuchen bei gewissen schwedischen Möbelhäusern war die Zeit im Süden auch schon wieder um und ich setzte mich in einen ICE von Stuttgart nach Münster, um in Mannheim in einen IC von Stuttgart nach Münster umzusteigen. Und ja, das war von der deutschen Bahn so geplant. Die Logik dahinter ist mir noch nicht ganz klar aber hey, wer braucht schon Logik, richtig?

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